Bücher, Bücher, Bücher…

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Obwohl ich mich mittlerweile zu den Schrifstellern zähle, muss ich gestehen, nenne ich keine riesige persönliche Bibliothek mein Eigen. Meine Bücher füllen gerade mal zwei Regale aus dem bekannten schwedischen Einrichtungshaus. Das liegt an einer hohen Fluktuation und meinem persönlichen Minimalismus, was den Besitz von Büchern betrifft. Jahrelang habe ich die örtliche Bibliothek genutzt, dann den internationalen kostenlosen Bücherclub „Bookcrossing“, häufig auch die öffentlichen Regale
in manchen Bussen meiner Heimatstadt (ein Service eines Sozialkaufhauses, welches mit der Stadtreinigung kooperiert). Ich sortiere regelmäßig Bücher aus, von denen ich weiß, dass ich sie nicht noch einmal lesen werde. Seit ich selbst viel schreibe, lese ich ohnehin nur noch wenig bzw. sehr gezielt.
So kommt es, dass ich in jüngster Zeit fast nur noch Bücher von Autor/innen kaufe, die ich persönlich oder zumindest aus sozialen Netzwerken kenne. Das freut mich immer sehr, weil ich dann weiß, wen ich mit meinem Kauf unterstütze.
Oder ich bekomme Rezensionsexemplare für das Steampunk-Magazin „Clockworker“. Oder ich kaufe Bücher für Recherchen.
Und ich entdeckte auch gerade die elektronischen Bücher für mich, auch wenn ich mich altmodisch, wie ich bin, sehr lange dagegen gesträubt habe.

Und wie halten Sie es mit den Büchern, liebe Leserinnen und Leser?

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