Von Mäzenen und Kaffee

Früher gab es Mäzene – Menschen, die KünstlerInnen unterstützt haben. Weil sie deren Potential erkannt und wertgeschätzt haben. Kunst dient ja nicht nur der Unterhaltung, sondern letztendlich auch der Erforschung der menschlichen Existenz, und sie vermag sogar Emotionen vom Kunstschaffenden zu dessen Betrachter zu transportieren.Letzteres wird bedeutlich deutlich in der Musik, aber auch in anderen Kunstgattungen. Jeder, der zum Beispiel schon einmal gerührt war oder Tränen gelacht hat beim Lesen eines Buches, kann das sicher nachvollziehen.

Heute kann man KünstlerInnen z.B. mit Patreon und diversen Crowdfunding-Plattformen unterstützen. Denn es ist immer noch so, dass viele von ihrer Kunst nicht leben oder gößere Projekte nur schwer finanzieren können.
Ich habe selbst schon einige Künstler bei ihren Crowdfundings unterstützt, z.B. den Salontenor Daniel Malheur und den Autor Marco Ansing.

Ich trinke gern Kaffee, wenn ich kreativ bin. Manchmal auch Tee.
Für mich ist das der beste „Treibstoff“ beim Schreiben.
Wer mir gern einen spendieren möchte, kann das hier tun:
ko-fi.com/amaliazeichnerin

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Recherchen zu Berlingtons Geisterjäger 3. Die Phantastik-Kaffeetasse habe ich von Anja Bagus.
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