Ich bin nun ein Teil des Phantastik-Autoren-Netzwerks e.V.

Seit Anfang des Jahres bin ich Mitglied im Phantastik-Autoren-Netzwerk e.V. (PAN).
Und freue mich schon sehr auf das damit verbundene Branchentreffen vom 19. bis 21. April in Köln. Das Thema in diesem Jahr –  „Träumen Androiden von Freiheit – über Gesellschaft und Politik in der Phantastik“ interessiert mich sehr, denn damit sind natürlich auch Themen wie Diversität, Feminismus und political correctness verbunden.

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Auf der Webseite des Vereins bin ich nun auch mit einer Autorenseite vertreten.

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Gynohomoromantikphobie

Es ist ein bekanntes Phänomen, dass im Gay Romance Genre* viele Autorinnen vertreten sind. Einige dieser Autorinnen kommen ursprünglich aus der Fanfiction-Szene, andere sind mit Mangas großgeworden, in denen gleichgeschlechtliche Liebe thematisiert wird, und wieder andere haben auf anderen Wegen Zugang zu diesem Genre gefunden.
Es ist auch so, dass es mehr Gay Romance Autorinnen als schwule Autoren gibt, welches dieses Genre schreiben.

Was bei manchen Schwulen zu völligem Unverständnis oder starkem Unmut führt – anstatt solche Autorinnen einfach als Allys zu verstehen (also als Sympathisantinnen oder Unterstützerinnen der LSBTI+ /queere Community).
Im August 2017 las ich im Online-Magazin QUEER eine ganze Reihe an ziemlich demütigenden und abwertenden Kommentaren, die sich gezielt gegen Gay Romance Autorinnen richteten. Ich habe lange überlegt, wie ich darauf reagieren sollte. Schließlich habe ich das für folgende unfreiwillige Spendenaktion genutzt – nach dem Vorbild der Aktion „Hass hilft“ habe ich für jeden abwertenden Kommentar (zeitlich begrenzt) 1 € an einen Verein gegen Cybermobbing gespendet. Und am Ende den Kommentatoren für ihre unfreiwillige Unterstützung gedankt. Ob danach ein Shitstorm losgegangen ist, weiß ich nicht, denn ich habe bewusst nicht mehr nachgesehen.

Die oftmals sehr abwertenden Reaktionen aus der Gay Community auf Gay Romane von Autorinnen haben nun  übrigens den folgenden Begriff  geprägt:

Gynohomoromantikphobie

Nicht, dass wir uns falsch verstehen:
Ich kann absolut nachvollziehen, dass  sich Schwule mehr schwule Autoren wünschen – ob die nun Gay Romance oder andere Bücher mit Gay-Themen schreiben.

Wenn man sich allerdings vor Augen führt, dass ca. 5 – 10 %** der Bevölkerung schwul ist, und es in Deutschland ca. 75000 Schriftsteller gibt (genaue Zahlen konnte ich bei letzteren leider nicht finden), kann man sich ausrechnen, wieviele davon statistisch gesehen schwul sein könnten.

Was dann noch nicht die Frage beantwortet, wieviele dieser schwulen Autoren überhaupt Bücher mit schwulen Themen schreiben, zumal dies insgesamt ein Nischengenre im Buchmarkt ist, welches auch weniger gelesen wird als andere.

Auf der anderen Seite gibt es viele Frauen, die Gay Romance, Gay Fantasy und andere queere Bücher schreiben. Zumindest einen Aspekt haben viele (wenn auch nicht alle) dieser Frauen mit schwulen Männern gemeinsam: Sie stehen auf Männer. Sie wissen auch, wie es ist, mit Männern Sex zu haben, wenn auch mit anderen persönlichen anatomischen Voraussetzungen.

Und entsprechend gibt es auch LeserINNEN, die gern Gay Romance lesen. Es gibt ohnehin insgesamt deutlich mehr Frauen als Männer, die überhaupt lesen, das belegen zahlreiche Statistiken.
Im Gay Romance Genre können LeserInnen nicht nur einen Mann „anhimmeln“, sondern zwei (oder auch mehr, je nach Konstellation der Beziehung). In diesem Zusammenhang ist auch der Artikel „Was zum Gayer“ von Jona Dreyer interessant.

Was ich nun schreibe, ist bewusst sarkastisch.

Sarkasmus an:

Wenn ich solche abwertenden Kommentare lese wie bei jenem Magazinartikel, würde ich am liebsten mal ganz polemisch fragen, ob denn nun Thriller und Krimis ausschließlich von echten Ermittlern oder Polizeibeamten im Ruhestand geschrieben werden müssen, weil alles andere ja nicht authentisch sein kann. Oder ob ich, wenn ich über Verbrecher schreibe, erstmal selbst eine kriminelle Karriere hinlegen muss.

Ach, und wo wir gerade dabei sind, dann darf ich ja gar keine Fantasy mehr schreiben, weil ich mich ja niemals in einen Ork, Elf, Zwerg, Gestaltwandler oder ähnliches hineinversetzen könnte. Und auch keine Sci-Fi, denn woher soll ich wissen, wie sich ein Alien fühlt? Ganz zu schweigen von Menschen, die im Mittelalter oder der Antike gelebt haben, weil das ja schon sooo lange her ist und die ja noch ganz anders gelebt haben als wir…

Und ich darf dann ja auch nicht über Menschen schreiben, die eine andere Hautfarbe oder einen anderen Glauben als ich haben oder die in einem anderen Kulturkreis aufgewachsen sind oder eine andere sexuelle Orientierung oder Identität als ich haben. Oder eine Krankheit oder Behinderung, die ich selbst nicht habe.

Apropos, wie machen das eigentlich Schauspieler, wenn sie in eine andere Rolle schlüpfen?! Das ist ja auch höchst unauthentisch, was die da machen…

Sarkasmus aus.

Mal ganz im Ernst, der Schlüssel zum Schreiben sind in erster Linie die folgenden Dinge: Gutes schriftstellerisches Handwerk.
Fantasie und Vorstellungskraft.
Recherchen.
Empathie bzw. Einfühlungsvermögen für alle Charaktere, über die man schreibt.

Ein Autor (egal welcher geschlechtlichen Identität und sexuellen Orientierung ) muss sich in seine Figuren soweit hineinfühlen können, dass er deren Gefühlswelt, Wahrnehmungen, Gedanken und Motivationen realistisch und glaubwürdig darstellen kann. Er sollte sich am besten auch mit Psychologie auskennen. Gleiches gilt auch für Schauspieler*innen und für Regisseur*innen, die ja ebenfalls fremde Rollen inszenieren.
Fantasie ist notwendig für das Vorstellungsvermögen, etwas aus dem Nichts zu erschaffen und zum „Leben zu erwecken“, wenn auch nur mit Worten.

Und Recherchen sind überall da notwendig, wo uns selbst das Wissen fehlt. Und das gilt dann natürlich auch für das Gay Genre. Ja, es ist richtig: Eine Frau weiß nicht, wie es ist, ein Mann zu sein, geschweige denn, wie es ist, ein schwuler Mann zu sein. Aber sie kann sich ja z.B. mit schwulen Männern darüber austauschen, sie mit Fragen löchern, sie ihre Texte testlesen lassen etc. Genau so, wie AutorInnen auch über andere Themen recherchieren müssen, die sie nicht aus eigener Erfahrung oder eigenem Wissen kennen.

Liebe Gay Community – wenn ihr keine Gay Romane von Autorinnen lesen möchtet, dann lasst es einfach. Überlasst sie anderen Leser*innen, die so etwas gern lesen. Nach dem bekannten Motto: Leben und leben lassen. Oder auch: Unsere Welt ist vielfältig und bunt, und es ist genug Literatur für alle da.

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* In diesem Blogbeitrag gehe ich bewusst nur auf Gay-Bücher ein, also Geschichten, die von schwulen Männern erzählen. Diese bilden den Großteil des Genres, aber es verfügt über noch viel mehr Seiten und noch vielfältigere Charaktere und deren Beziehungen – lesbisch, bisexuell, transgender, intersexuell, asexuell, demisexuell, Polyamorie, nonbinary und noch einiges mehr.

** je nach Statistik und Studie schwanken hier die Zahlen, und wenn man nach Bisexualität fragt, kann das Ergebnis deutlich höher als 10% ausfallen, jedoch stellt sich hier die Frage, wie die jeweilige Studie Bisexualität definiert.

Typisch Urban Fantasy

Typisches in der Urban Fantasy … und einige Klischees

Urban Fantasy ist sehr vielseitig. Im Laufe der Jahre habe ich einiges gelesen und gesehen aus diesem Bereich. Hier sind einige Plotmuster und Klischees, die ich beobachtet habe, nicht nur in Büchern, sondern auch in Serien. Das soll übrigens keine Wertung darstellen. Klischees beispielsweise sind keineswegs automatisch schlecht. Mit ihnen kann man als Autor sehr schnell bestimmte Bilder erzeugen und den Leser schnell Charaktere und Handlungen in Zusammenhänge einordnen lassen, welche dieser bereits ähnlich aus anderen Geschichten kennt. Besonders schön sind Klischees m.M.n. dann, wenn damit gespielt wird, oder wenn sie quasi auf den Kopf gestellt werden.

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Abbildung: Javier Rodriguez, Pixabay

1. Sind die Protagonisten im Buch Jugendliche oder junge Erwachsene, so ist mit hoher Wahrscheinlichkeit mindestens einer dieser Jugendlichen etwas ganz Besonderes oder sogar ein „Auserwählter“. Meistens ahnt er davon nichts, bis er plötzlich auf dieses Geheimnis stößt, oder von anderen darauf gebracht wird.

2. Die düstere Bar für besondere Wesen, z.B. Dämonen oder Vampire sieht meistens aus wie ein Gothic- oder ein BDSM-Club und die entsprechenden düsteren Wesen sehen ebenso aus wie Leute, die sich in diesen Subkulturen zuhause fühlen.

3. Alternativ gibt es eher rustikalere Varianten für rustikalere Wesen, z.B verrauchte Kneipen, in denen gern Rockmusik gespielt wird und z.B. Werwölfe ganz viel Whiskey trinken – oder aber ungewöhnliche Fantasy-Getränke.

 

4. Es gibt eine Schule für besondere Wesen oder besonders begabte Menschen (z.B. Hogwarts bei Harry Potter). Oder allgemein: Magier lernen Magie meistens auf einer speziellen Akademie.

5. Wenn es um Hexen und Magie geht, gibt es in der Regel ein Geschäft, welches sich nach außen hin tarnt als Tee-/Gewürzladen oder ähnliches. Tatsächlich gibt es dort aber alle möglichen abgefahrenen Zutaten für Zaubertränke etc. zu kaufen. Beispiele hierfür findet man unter anderem in den TV-Serien „Grimm“ und „Buffy im Bann der Dämonen“

6. Geheimbünde oder andere Unterweltgruppen mischen die Stadt auf und bringen entweder andere Wesen, Menschen oder auch beide Bevölkerungsgruppen in Gefahr.

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Abbildung: Soupysquirrel, Pixabay

7. Die übernatürlichen Wesen sind praktisch immer in Rudeln (z.B. Werwölfe) oder aristokratisch geprägten Höfen mit mehr oder weniger starker Hierarchie (Feenwesen, Vampire) organisiert. Oft gibt es in diesen Gruppierungen interne Konflikte, Rangstreitigkeiten oder Intrigen, die entweder innerhalb der Gruppe bleiben oder aber auch mit anderen Gruppen ausgetragen werden. Einzelgänger gibt es gelegentlich auch, aber die wurden dann vermutlich aus der Gemeinschaft ausgestoßen.

8. Vampire sind, sofern sie in der Handlung auftauchen, fast immer ausgesprochen verführerisch, egal ob Mann oder Frau. Gleiches gilt häufig für Feenwesen.

9. Feenwesen können aber auch drollig, garstig, nervig, hinterlistig oder ganz besonders gefährlich sein, oder auch noch anders.

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Abbildung: Mohamed Hassan, Pixabay

10. Werwölfe oder andere Gestaltwandler, die in der Handlung auftauchen, sind meistens ebenfalls verführerisch, aber auch eine animalisch-männliche Weise. Weibliche Werwölfe tauchen seltener auf.

11. In originelleren Varianten des Genres gibt es statt Werwölfen und Vampiren oder zusätzlich zu diesen noch ganz viele andere ungewöhnliche Wesen oder Gestaltwandler. Oder erstaunliche Artefakte. Oder ganz und gar abgefahrene Mischwesen. Oder Fabeltiere, wie Drachen, Einhörner, Phönixe oder noch andere. Oder noch ganz andere Dinge.

12. Übernatürliche Wesen haben natürlich übernatürliche Fähigkeiten. Mehr oder weniger, je nach Setting…

Jetzt schlägt‘s 13. Hexen, Hexer oder Magier sind entweder weiß (gut) oder schwarz (böse). Etwas dazwischen ist selten. Es kann auch vorkommen, dass z.B. eine weiße Hexe aufgrund von schweren Schicksalschläge böse wird.

14. Übernatürliche Wesen leben meistens isoliert von den Menschen oder getarnt. Sie haben eine lange Geschichte und sehr viel Hintergrund, welches der Autor gern häppchenweise einstreut – zumindest in Andeutungen. Die gewöhnlichen Menschen wissen in der Regel nicht, dass mitten unter ihnen übernatürliche Wesen leben.

15. Oder aber die Wesen leben schon seit längerem enttarnt Seite an Seite mit Menschen, haben aber mit diversen sozialen Problemen zu kämpfen, die teilweise an (realen) Rassismus oder Intoleranz gegenüber Minderheiten angelehnt sind.

16. Vorsicht Klischee: In der Urban Romantasy fühlt sich die meistens menschliche Protagonistin zu mindestens einem übernatürlichen Wesen hingezogen, ohne dafür eine Erklärung zu haben. Seltener ist es ein menschlicher Protagonist, der einer übernatürlichen weiblichen Person verfällt, die dann meistens eine verführerische Femme Fatale ist. Bei Wesen, die Menschen zu ihresgleichen verwandeln, taucht früher oder später das Klischee auf, dass ein spezieller Konflikt zwischen den beiden Liebenden ensteht (z.B. sie möchte zum Vampir werden, doch ihr Vampirfreund möchte ihr ein solches Schicksal ersparen).

17. Noch ein Klischee: Die menschliche Protagonistin oder der Protagonist hat mindestens einen „funny sidekick“, in der Regel einen guten Freund, der aber überhaupt nicht in sie verliebt ist oder war. Zumindest behauptet er/sie das. Dieser Sidekick sorgt für dann meistens für lustige Sprüche.

18. Es gibt eine Bibliothek oder etwas in der Art mit allerlei alten, okkulten Büchern, anhand derer die Charaktere dann allerhand nachlesen und Rätsel lösen können.

19. Wenn in der Handlung Geister auftauchen, sind sie meistens entweder nervtötend, stehen den Charakteren hilfreich zur Seite oder aber bedrohen deren Leben oder das ihrer Freunde auf die eine oder andere Weise.

20. Auch in der Urban Fantasy gilt – meistens ist es kein gutes Zeichen, wenn sich ein Charakter nachts allein in den finsteren Keller (oder auf den alten Dachboden) wagt, weil er dort ein Geräusch gehört hat… Auch verlassene baufällige Häuser sind besser mit Vorsicht zu genießen.

Ich bekenne mich übrigens schuldig, selbst manche dieser Dinge schon mit voller Absicht verwendet zu haben, z.B. arbeiten in meiner Buchreihe Berlingtons Geisterjäger zwei Hexen – Großmutter und Enkelin – in einem Teeladen und meine Charaktere können auch auf verschiedene private Bibliotheken zurückgreifen, in denen es Bücher zu diversen übernatürlichen Themen gibt.

Neue Hörprobe – Auszug aus „Freiheit und Fernweh“

London 1819. Der Händler Nicholas und der Matrose Jay haben einen Schiffbruch überlebt und wurden von einer verlassenen Insel gerettet. Beide haben sich ineinander verliebt, doch zurück in England steht ihre verbotene Beziehung vor einer Zerreißprobe…

„Freiheit und Fernweh“ ist die abschließende Fortsetzung zu „Gestrandet und gefunden“. Mit dem Charakter Flora wird es übrigens ein Wiedersehen in einem Spinoff geben.

Mehr zu den beiden Novellen, die es auch als Sammelband unter dem Titel „Frei und doch verbunden“ gibt:
amalia-zeichnerin.net/historische-gay-romance/

Sprecherin, Aufnahme und Schnitt: Amalia Zeichnerin
Text: © Amalia Zeichnerin
Abbildung: Pixabay
Geräusche und Violinenmusik: freesound.org mit creative common Lizenz

zweites Lesungsvideo zu „Galway Hunters: Feuertaufe“

Für diejenigen unter euch, die gern Hörbücher hören:
Ein zweites Lesungsvideo zum Urban Fantasy Roman „Galway Hunters: Feuertaufe“ von Stefanie Foitzik.

Fairies, Hochelfen Vampire, Werwölfe, Dämonen, Leprechauns,Sidhes, Fomoren, Hexen, Gespenster …
Die Anderswelt, sie existiert und hat am 3. September 2005 den Schutz der Legenden verlassen. Mit allen Konsequenzen. Neue Gesetze wurden geschrieben und alter Hass auf beiden Seiten formiert sich gegen die neue Weltordnung.
Die Galway Hunters kämpfen mit den Schatten der Vergangenheit für eine neue Zukunft.

Im Kapitel 21 treffen Brendon, ein Inspector der Garda (der irischen Polizei) und Connor, ein Anderswelt-Cop zum ersten Mal von Berufs wegen in einem Pub aufeinander, zusammen mit den drei Huntern (Kopfgeldjägern) Michael, Cat und Duncan und einem Kollegen von Brendon. Letzerer erinnert sich außerdem an Ereignisse, die schon lange zurückliegen und ihn immer noch quälen…

Variante 02
„Die mysteriösen Brüder“, Abbildung von mir für „Galway Hunters: Feuertaufe“

Lesungsvideo (mit passenden Geräuschen, Musik und zahlreichen Abbildungen, 27 min): https://www.youtube.com/watch?v=_X7F78b3kxs

Meine Abbildungen dazu gibt es hier zu sehen:
https://amalias-dream.deviantart.com/gallery/55699575/Galway-Hunters

Neue Hörprobe: Nicas Albtraum

Im Sommer 1888 wird die Künstlerin Nica Chester in London von unerklärlichen Albträumen geplagt, auf die sich auch ihre Freundin, die weiße Hexe Fiona, keinen Reim machen kann…

Eine rund vierminütige Lesung mit Musik und Geräuschen aus dem ersten Kapitel des Romans „Berlingtons Geisterjäger 2 – Mördernächte“

Mehr über die Buchreihe:
amalia-zeichnerin.net/berlingtons-geisterjaeger/

Sprecherin, Aufnahme und Schnitt: Amalia Zeichnerin
Geräusche: von Freesound.org mit Creative Commons Lizenz
Musik: Auszüge aus „Low Horizon“ von Kai Engel, aus dem Album „The Scope“ (Creative Commons Lizenz)
Abbildung: gemeinfrei, historisches Gemälde „Nachtmahr“ von Johann Heinrich Füssli (von 1781)