Neu auf Mastodon

Nachdem Anfang dieser Woche die Nachricht aufkam, dass Elon Musk Twitter kauft, fürchten viele Nutzer*innen, mich eingeschlossen, dass das allerhand negative Folgen haben könnte. Mehr dazu in den Fußnoten.(1) Ich bleibe erst mal weiter auf Twitter, bin aber nun auch auf Mastodon, das Twitter in vielerlei Hinsicht ähnelt.

Die Vorteile, die ich bisher in diesem sozialen Netzwerk sehe:
Es ist dezentral aufgebaut mit vielen sogenannten Instanzen (Servern)
Keine Werbeanzeigen
Keine Algorithmen
Pro Beitrag kann man 500 Zeichen schreiben (statt 280 wie auf Twitter)
Content Warnungen (Inhaltswarnungen) sind in Beiträge integrierbar
Beiträge („Toots“, oder deutsch „Tröts“) können gelöscht und neu geschrieben werden, und erscheinen dann auch an derselben Stelle in einem Thread wie vorher. Also eine praktische Editierfunktion.
Instanzen (Server) sind regional oder thematisch ausgerichtet. Da Mastodon eine open Source Software ist, kann das Design von Instanzen unterschiedlich sein. Hier gibt es eine Übersicht: https://instances.social
Man instanzenübergreifend mit anderen Usern in Kontakt treten, das geht unabhängig von der Instanz, bei der man sich registriert (ähnlich wie bei E-Mails, die ja auch über verschiedene Anbieter wie GMX, Web.de, Hotmail etc. laufen). Die größte Instanz ist http://mastodon.social, sie ist allgemein ausgerichtet, nicht an ein Thema oder eine Region gebunden.
Bilder können als sensible Inhalte gekennzeichnet werden und erscheinen dann ausgeblendet.
In die „Tröts“ können Bilder, Audiodateien oder Videos hochgeladen werden, eine GIF-Galerie zum Auswählen gibt es aber nicht.
Tröts können öffentlich, nur an die eigenen Follower oder als persönliche Nachricht nur an eine Person geschrieben werden, bzw. auch als „nicht gelistet“ (sie tauchen dann nicht in öffentlichen Feeds auf).
Bildbeschreibungen können nach dem Upload eines Bildes über einen Bearbeiten-Button (der auf dem Bild erscheint) integriert werden.
Anders als bei einigen anderen sozialen Netzwerken muss man weder das eigene Geburtsdatum noch eine Postadresse angeben, es reicht ein Name und die E-Mail-Adresse.

Das sind die Vorteile, die ich bisher beobachtet habe, von daher ist mein erster Eindruck recht gut. Mehr Infos über Mastodon gibt es hier: https://joinmastodon.org

Ich mache übrigens bis 15. Mai 2022 exklusiv auf Mastodon eine E-Book Buchverlosung, diese findet ihr hier (nur wenn ihr bei Mastodon angemeldet seid): https://mastodon.social/web/@amalia12/108209348598294710

Ein interessantes Video auf Youtube über Mastodon:
https://youtu.be/x3cJWnWutFw

Fußnote
(1) Einige Artikel zur Übernahme Twitters durch Elon Musk, auf englisch bzw. deutsch:
https://techcrunch.com/2022/04/14/elon-musk-twitter-takeover-bro-log-off/

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/twitter-musk-uebernahme-103.html

https://www.mdr.de/nachrichten/welt/reaktionen-twitter-musk-100.html

Jetzt neu: E-Books mit Inhaltswarnungen


Aus aktuellen Anlass (siehe diesen Beitrag) und auf die Anregung eines Autorenkollegen hin habe ich nun etwas umgesetzt, das ich schon länger überlegt hatte: In den E-Books meiner Selfpublishing-Titel gibt es nun gut sichtbar vorn im Buch Inhaltswarnungen. Wer diese nicht lesen möchte, überspringe bitte den entsprechenden Abschnitt im E-Book.

Die Inhaltswarnungen könnt ihr vor dem Kauf eines E-Books sehen, wenn ihr auf die Leseprobe klickt (z.B. den »Blick ins Buch« bei Amazon, »Klick ins Buch« bei Hugendubel oder »Hineinblättern« bei Weltbild etc.) Ich habe gerade noch mal geschaut, bei Thalia sind noch nicht alle Bücher von mir aktualisiert, aber ich denke, das ist in den Tagen nach dem Osterwochenende der Fall, so dass in den Leseproben aller aktualisierten Selfpublishing-Titeln die Inhaltswarnungen angezeigt werden.

Falls ihr sie dort nicht seht, die Inhaltswarnungen zu allen meinen Büchern gibt es auch wie bisher auf dieser Unterseite meiner Webseite: https://amalia-zeichnerin.net/inhaltswarnungen-zu-meinen-buechern/

In meinen zukünftigen Büchern wird es die Inhaltswarnungen auch vorn in den Taschenbüchern geben. Bei »Regency Park« (erscheint im Sommer 2022) ist das bereits integriert.

Ich habe übrigens auch einige positive Inhaltshinweise gesammelt, diese gibt es hier:
https://amalia-zeichnerin.net/inhaltshinweise-zu-meinen-buechern/

#DiverserDonnerstag: Ableismus

Content Note: In diesem Beitrag nenne ich einige ableistische Ausdrücke

Zu diesem Thema habe ich einiges gesammelt, das findet ihr unten bei der weiterführenden Literatur. Ableismus, also die Feindlichkeit gegenüber bzw. Diskriminierung von behinderten Menschen, ist ein weites Feld, allein schon, weil es so viele unterschiedliche Behinderungen gibt. Manche davon sind unsichtbar oder nicht auf den ersten Blick erkennbar. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Erfahrungen und Bedürfnisse behinderter Menschen.

In der Literatur und in anderen Medien werden Menschen mit Behinderung oft klischeehaft dargestellt (siehe dazu das unten verlinkte Interview), oder aber ihre Geschichte definiert sich allein über ihr »Leid«. Ich schreibe »Leid« hier absichtlich in Anführungszeichen, da nicht Betroffene meistens davon ausgehen, dass Menschen mit einer Behinderung ganz furchtbar unter dieser leiden. Das mag im Einzelfall tatsächlich der Fall sein, ist aber bei weitem nicht bei allen so. Hier wird also mitunter ein falscher Eindruck von behinderten Menschen erreicht.

In anderen Geschichten erreichen Figuren mit Behinderung etwas Besonderes oder schaffen es einfach, ihr Leben und ihren Alltag zu meistern – aber solche Geschichten dienen viel zu oft nicht Betroffenen als »Inspiration Porn« (siehe den Beitrag, der unten verlinkt ist).

In einigen Fällen gibt es leider sehr problematische Darstellungen von Behinderungen, ein Beispiel dafür ist der Bestseller »Ein ganzes halbes Jahr« von Jojo Moyes, das auch verfilmt wurde. Siehe dazu die unten verlinkte Filmkritik Behindert sein = Sterben wollen? Filmkritik “Ein ganzes halbes Jahr” von Judyta Smykowski.

Ich selbst habe eine Gehbehinderung und eine chronische psychische Erkrankung, habe mich aber erst in den letzten Jahren zunehmend mit dem Thema Ableismus auseinandergesetzt und lerne immer noch dazu. Hier ein sprachliches Thema, das mir bis vor einigen Monaten gar nicht bewusst war: Begriffe wie »dumm«, »Idiot«, »Blödmann«, »schwachsinnig«, also jede Menge Schimpfworte, sind ableistisch und ich versuche mittlerweile, sie als Autorin und auch in meiner Alltagssprache komplett zu vermeiden. Diese Begriffe sind ableistisch, weil sie der so genannten Person (oder einer ganzen Personengruppe) das Denkvermögen absprechen, sich also über deren Intelligenz lustig machen. Und das wiederum stigmatisiert zum Beispiel Menschen mit geistigen Behinderungen. Hinzu kommt noch verschärfend, dass einige dieser Begriffe, z.B. »Idiotie« und »Schwachsinn« eine unrühmliche Geschichte haben: In der Zeit des Nationalsozialismus wurden sie abwertend für Menschen mit geistigen Behinderungen verwendet.
Und ich hoffe, ich muss nun nicht extra erklären, dass auch die Bezeichnung »behindert« als Schimpfwort ein absolutes No-Go ist.

Weiterführende Literatur

Begriffe über Behinderungen von A – Z https://leidmedien.de/begriffe/

Interview: So klischeehaft werden Menschen mit Behinderung in Büchern dargestellt
https://ze.tt/so-klischeehaft-werden-menschen-mit-behinderung-in-buechern-dargestellt/


Inspiration Porn: Wenn behinderte Menschen als Motivationskick dienen.
Konrad Wolf erklärt, warum nicht-behinderte Menschen aufhören müssen, Menschen mit Behinderung für alltägliche Dinge zu bewundern:

https://www.zeit.de/zett/2020-02/inspiration-porn-wenn-behinderte-menschen-als-motivationskick-dienen

online Magazin “Die neue Norm”
Eigenbeschreibung: “Das Magazin für Vielfalt, Gleichberechtigung und Disability Mainstreaming. Wir denken Inklusion weiter.”

Podcast von “Die neue Norm”:
https://dieneuenorm.de/podcast/

Behindert sein = Sterben wollen? Filmkritik “Ein ganzes halbes Jahr” von Judyta Smykowski
https://leidmedien.de/aktuelles/ein-ganzes-halbes-jahr/

Ableismus in der Phantastik:
https://www.tor-online.de/feature/buch/2020/12/ableismus-in-der-phantastik/

Interessanter Artikel von Judyta Smykowski über Menschen mit Behinderung, deren oft fehlende oder problematische Repräsentation, über „Inspiration Porn“, den Mangel an Menschen mit Behinderung im Journalismus und noch mehr:
https://www.mdr.de/altpapier/altpapier-jubilaeum-diversitaet-diskurs-100.html

6 Dinge, die ihr bei Interviews mit chronisch kranken und/oder behinderten Menschen beachtet solltet
https://be-hindernisse.org/2021/02/10/6-dinge-die-ihr-bei-interviews-mit-chronisch-kranken-und-oder-behinderten-menschen-beachtet-solltet/

Zwei Webseiten zum Thema Barrierefreiheitsgesetz in DE:
https://barrierenbrechen.de
https://barrierefreiheitsgesetz.org

Behindertenfeindliche Fehlschlüsse und Formulierungen (ein Twitter-Thread von Ash als Fließtext): https://be-hindernisse.org/2021/03/19/behindertenfeindliche-fehlschlusse-und-formulierungen/

Raul Krauthausen ist ein Aktivist für Inklusion und Barrierefreiheit.
Mehr über ihn erfahrt ihr hier: https://raul.de/zur-person/

Und noch eine Folgeempfehlung:

Tanja Kollodzieyski aka Rollifräulein ist unter anderem als Bloggerin aktiv.

https://thabs.de/linkpage/

Sie hat außerdem das Buch »Ableismus« veröffentlicht:
https://www.goodreads.com/book/show/55376329-ableismus

Ein Blogbeitrag von mir: „Klassismus und Ableismus – Aussagen und Fragen, die Betroffene nicht mehr hören wollen“

Über ein älteres Buch von mir – oder was ich seitdem dazu gelernt habe

An diesem Wochenende habe ich zwei Verrisse für ein älteres Buch von mir gelesen, das 2016 erschien. Normalerweise würde ich sagen, okay, hier hat jemand seine ehrliche Meinung zum Buch abgegeben. Diese zwei Verrisse treffen mich aber insofern, weil mir darin eine problematische Repräsentation queerer Menschen vorgeworfen wird. Ich bin selbst queer und wie man sich vorstellen kann, möchte ich eigentlich keine problematische Repräsentation von queeren Menschen schreiben.

Aber ich bin, wie viele andere queeren Menschen, mit allerhand Stereotypen und schlechter Repräsentation – bzw. auch mit internalisierter Queerfeindlichkeit – aufgewachsen. Offenbar habe ich in diesem Buch einiges davon unbewusst eingebaut.

Wie kommt das? 2015/2016, als das Buch entstand, habe ich mich noch gar nicht mit Diversität und Repräsentation auseinandergesetzt und auch nicht viel mit Diskursen zum Thema Queerness in der Literatur. Das kam erst ab ca. 2018/2019. Mit anderen Worten: Ich befinde mich seitdem in einem Lernprozess und würde dieses Buch heute mit Sicherheit anders schreiben. Zum Beispiel würde ich einen problematischen Plotanteil – mit einem queeren Antagonisten, der sich in der Tat höchst problematisch verhält – streichen. Was ich mit all dem sagen möchte: Als Autorin habe ich einiges in Sachen Diversität dazu gelernt und würde so manches heute wie gesagt anders schreiben als vor sechs, sieben Jahren.

Ich habe allerdings nicht die Kapazitäten frei, um meine älteren Bücher in dieser Hinsicht zu überarbeiten. Insofern kann ich nur dazu raten, wenn ihr Interesse an meinen Büchern habt, lest vielleicht lieber die, die ich ab 2019 veröffentlicht habe. Zu der Zeit bin ich übrigens auch auf Sensitivity Reading aufmerksam geworden und habe seitdem mit mehreren Sensitivity Readern zusammengearbeitet.

Hier ist eine Auflistung meiner Bücher, die seit 2019 erschienen sind:
Vanfarin – Von Untoten und Totems
Das Herz eines Rebellen
Die Rolle seines Lebens
An seiner Seite
Miss Murray: Mörderische Ostern
Miss Murray: Kunstraub in Kensington
Miss Murray: Manege frei für einen Mord
Orangen & Schokolade
Ein göttliches Paar
Love & Crime 101
Post Mortem
Queer durch die Märchenwelt
In Vino Veritas
und im Sommer 2022 erscheint „Regency Park“

Alle sind hier zu finden: Veröffentlichungen
Außerdem habe ich Inhaltswarnungen und Inhaltshinweise zu allen meinen Büchern erstellt.

Update am 16.04.2022
Siehe diesen Beitrag zu Inhaltswarnungen in meinen Selfpublishing-E-Books:
https://amalia-zeichnerin.net/jetzt-neu-e-books-mit-inhaltswarnungen/

Das Alte Ägypten in Phantastik- und Abenteuergeschichten

Anlässlich meines Debütromans »Der Stern des Seth« und angesichts der neuen Marvel-Serie »Moon Knight« habe ich mir Gedanken zu Phantastik-/Abenteuer-Geschichten gemacht, die sich mehr oder weniger mit Gottheiten und Mythologie des Antiken Ägyptens befassen.

Bücher

Im Art Skript Phantastik Verlag sind gleich mehrere Bücher erschienen, die sich mit dem Antiken Ägypten auseinandersetzen:

© Art Skript Phantastik Verlag

»Kemet – Die Götter Ägyptens« (Anthologie, hrsg. Katharina Fiona Bode und Grit Richter)
Die Götter des Alten Ägyptens haben sich mit 11 Schreibenden unserer Zeit zusammengetan. Bastet, Seth, Anubis & Co. sind zurück im Hier und Jetzt. Sie wandeln mitten unter uns und suchen ihre Anhängerschaft. Jeder verfolgt seine eigenen göttlichen Ziele und streut ordentlich Sand in unser Alltagsgetriebe.
https://www.artskriptphantastik.de/kemet.php

© Art Skript Phantastik Verlag

»Road to Ombos – Seth ist gefallen« von Melanie Vogltanz
Seth, Herr von Ombos und abtrünniger Gott des Chaos, findet sich unversehens im modernen Las Vegas wieder. Niemand fürchtet ihn, niemand huldigt ihm und seine göttlichen Kräfte gehorchen ihm nicht.
https://www.artskriptphantastik.de/road-to-ombos.php

© Art Skript Phantastik Verlag

»Totenfluch« von Jenny Wood
Die Ewigkeit kann lang sein, wenn man nicht mehr angebetet wird.
Als vergessener, ägyptischer Totengott hat Mafed kein Problem mit dem Sterben. Gut, dass er seine verbliebenen Fähigkeiten als Rechtsmediziner beim NYPD einsetzen kann. Nur Detective Ian Barnell kennt sein Geheimnis.
https://www.artskriptphantastik.de/totenfluch.php

Die erste Novelle in dieser Reihe ist »Totengeister«:
https://www.lovelybooks.de/autor/Jenny-Wood/Totengeister-Ein-Fall-f%C3%BCr-Mafed-und-Barnell-2827366070-w/


© Hybrid Verlag

»Die Herren des Schakals« von Roxane Bicker
Diese Buchreihe bietet mystische Detektiv-Krimis im München des 19. Jahrhunderts. Im Bild ist Band 1 zu sehen. Roxane Bicker hat Ägyptologie, Koptologie und Ur- und Frühgeschichte studiert und arbeitet in einem Münchner Museum.
https://roxanebicker.com/buecher/inepu-die-herren-des-schakals/

Mein Roman »Der Stern des Seth« handelt hiervon:
England, 1885. Lord Eavesfield erteilt einen Auftrag für eine Expedition: Ein Erfinder, ein Wissenschaftler, ein Archäologe, eine Journalistin und ein kriegsversehrter Sergeant sollen für ihn ein altägyptisches Artefakt finden – ausgerechnet im Sudan, der von einem Bürgerkrieg zerrüttet wird. Doch was für Pläne hat ihr Auftraggeber mit diesem Artefakt?

Weitere Einzelheiten und eine Leseprobe: https://amalia-zeichnerin.net/steampunk-abenteuer/

Filme und Serien

© Universal Pictures

Eine Action/Abenteuer/Mystery-Filmreihe, die ich inspirierend fand: »Die Mumie«, mit Brendan Fraser in der Hauptrolle.
https://www.imdb.com/title/tt0120616/

© Summit Entertainment, Lionsgate

Direkt im antiken Ägypten spielt »Gods of Egypt« – Der sterbliche Held Bek verbündet sich mit dem Gott Horus gegen Seth, den gnadenlosen Gott der Finsternis, der den Thron Ägyptens an sich gerissen hat und das einst friedliche und blühende Reich in Chaos und Konflikte stürzt.
https://www.imdb.com/title/tt2404233/

© EuropaCorp

Die Verfilmung »Adèle und das Geheimnis des Pharaos« basiert auf den Comics von Jacques Tardi und ist aus meiner Sicht sehr unterhaltsam.
https://www.imdb.com/title/tt1179025/

© Marvel Studios, Disney

Die neue Serie »Moon Knight« (zurzeit nur auf Disney+) spielt im Marvel Cinematic Universe und erzählt die Geschichte eines Superhelden, der eine dissoziative Identitätsstörung hat und in Verbindung mit dem altägyptischen Mondgott Konshu steht. Inwieweit die altägyptische Mythologie in der Serie eine Rolle spielen wird, bleibt abzuwarten, da noch nicht alle Folgen auf Disney+ zugänglich sind.

Einige Motive aus dem Alten Ägypten gibt es auch in dem Science-Fiction-Film und der darauf basierenden Serie »Stargate«. Da beides gut bekannt sein dürfte, verzichte ich hier auf eine genauere Vorstellung.
https://de.wikipedia.org/wiki/Stargate_(Film)

© UGC Fox Distribution

»Immortal – New York 2095: Die Rückkehr der Götter« ist eine Mischung aus Dystopie/ Science Fiction mit übernatürlichen Elementen und ja, auch hier geht es um Gottheiten aus dem Antiken Ägypten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Immortal_%E2%80%93_New_York_2095:_Die_R%C3%BCckkehr_der_G%C3%B6tter

Einige weitere Filme, die ich selbst bisher nicht gesehen habe:

© 20th Century Fox

»The Pyramid – Grab des Grauens« (Horrorfilm)
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Pyramid_%E2%80%93_Grab_des_Grauens

»King Tut – Der Fluch des Pharao« (Fantasy-Abenteuer)
https://de.wikipedia.org/wiki/King_Tut_%E2%80%93_Der_Fluch_des_Pharao

»Talos – Die Mumie« (Horrorfilm)
https://de.wikipedia.org/wiki/Talos_%E2%80%93_Die_Mumie

© Universal Pictures

Und last but not least ein Klassiker: Die Mumie ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 1932. Die Hauptrolle spielte Boris Karloff, der vor allem durch seine Darstellung von Frankensteins Monster bekannt wurde.