Winterpause und ein Ausblick

Nun hat sie wieder begonnen, die Vorweihnachtszeit. Und wie jedes Jahr gibt es jede Menge Adventsaktionen und Bücher mit Bezug zu Weihnachten. Ich schwimme dieses Jahr wieder gegen den Strom und mache eine Winterpause. Und 2021 wird alles anders! Scherz beiseite, ich lege im kommenden Jahr teilweise eine Schaffenspause ein, was meine Romane betrifft.

Geplant habe ich für 2021 folgendes:
Eine Kurzgeschichte von mir erscheint in der Anthologie „Urban Fantasy: Going Intersectional“ am 28. Januar im Ach Je Verlag.

Eine weitere Veröffentlichung steht bereits in den Startlöchern: „Queer durch die Märchenwelt: Der Prinz, der mich liebte“. Dieses queere Märchen erscheint am 26. Februar 2021 (das Cover eine Leseprobe sind bereits online, siehe Queer Fantasy)

Ich schreibe außerdem bereits am 2. viktorianischen Krimi mit Mrs und Mr Fox für den Dryas Verlag.

Darüber hinaus werde ich voraussichtlich 2021 keine Romane oder Novellen veröffentlichen. Auch in der Reihe »Die mysteriösen Fälle der Miss Murray« werde ich wahrscheinlich pausieren. Ich bitte hier um Geduld. Wahrscheinlich werde ich statt der bisher geplanten zwei Teile für diese Reihe nur noch einen schreiben, der sie dann zu einem guten Abschluss bringt.

Wenn es wieder ein neues Buch von mir gibt, schreibe ich wie bisher Beiträge rund um das Buch und seine Entstehung in Social Media. In der Zwischenzeit werde ich voraussichtlich weniger aktiv als Autorin sein. Ich wünsche euch eine schöne Vorweihnachtszeit, besinnliche Feiertage und kommt gut und gesund ins Neue Jahr. Wir sehen uns 2021.

Coverrelease: „Die mysteriösen Fälle der Miss Murray: Cleveland Street“

© Amalia Zeichnerin

„Die mysteriösen Fälle der Miss Murray: Cleveland Street“ ist ein viktorianischer Kurzkrimi
mit queeren Charakteren. Miss Murray taucht auch in der Buchreihe Berlingtons Geisterjäger auf und hat mit diesem Krimi ihr eigenes Spin-off bekommen.
Weiteres zum Buch folgt demnächst.

Über die Inspiration

historische Abbildung eines Mannes mit Kleid

Inspirationen kommen ja ganz unterschiedlich zu Autor*innen. Das kann alles mögliche sein – Musik, eine Filmszene, ein Zitat, ein Bild, ein Zeitungsbericht, Recherchen oder etwas ganz anderes. Mich haben auch schon Schauspieler*innen in ihren Rollen inspiriert, und ich weiß von einigen Kolleg*innen, dass es ihnen ähnlich geht.

Eine Inspiration für mich ist momentan diese historische Abbildung aus dem 19. Jh. eines unbekannten Herrn in einem Kleid, die ich im Internet gefunden habe. Ich weiß nichts über ihn und ich weiß auch nicht, wer diese Abbildung gemacht hat. Aber dieses Bild lässt mich nicht los. Es stand auf meinem Schreibtisch, während ich die Novelle „Ein Mann namens Flora“ geschrieben habe, welche im Frühling 2018 erscheint.
Und es wird mich noch weiterbegleiten, wie dieser Teaser-Trailer zeigt…