Arbeitsabläufe und To Dos visuell darstellen: Die Kanban-Methode

Kürzlich habe ich von dieser interessanten Methode erfahren, die auch in manchen Unternehmen angewendet wird. (1) Sie eignet sich aus meiner Sicht aber auch gut für selbständige oder freiberufliche Tätigkeiten, wenn man den Überblick über verschiedene Projekte oder Projektideen behalten möchte.

Ich bin eine passionierte To-Do-Listen-Schreiberin, finde meine To-Do-Listen aber oft etwas unübersichtlich. Nun habe ich die Kanban-Methode dafür angewendet und finde die entsprechende Visualisierung deutlich übersichtlicher. Das Prinzip ist denkbar einfach: Man macht sich Spalten, die man oben betitelt mit »Ideen/Geplant«, »To Do«, »Doing (Machen)« und »Done (Gemacht)« – oder ähnlich, je nachdem, was man persönlich benötigt.

Dann werden dort die Projekte nach ihrem jeweiligen Status eingetragen und bei Änderung des Status in die passende Spalte verschoben. Je nach Notwendigkeit kann man auch mit weiteren Spalten oder Zeilen für einen Zwischenstatus oder ähnliches arbeiten.

Das kann man auch zum Beispiel mit einem Board an der Wand oder einer Pinnwand und mit Post-It-Zetteln machen. Ich habe mir einfach ein Dokument auf meinem PC angelegt, das sieht so aus: (2)

Weiterführendes und Fußnoten

(1) Mehr über deren Ursprung ist hier nachlesbar.

(2) Ich habe die Projekte teilweise umbenannt, weil ich ihre Titel noch nicht verraten möchte.

»Was ist Kanban? Die Anwendung von Taskboard, Flight-Level & Co.«, ein Video-Tutorial:

Eine Kanban App, auch für den PC (mit kostenloser Option):
https://taggle.so/

Digitaler Minimalismus – von einem anderen Umgang mit Social Media

Buchcover: (c) Rowohlt Verlag, Redline Verlag

Lesezeit: ca. 5 Minuten

Inhaltswarnung: In diesem Beitrag geht es unter anderem um eine Verhaltenssucht in Bezug auf Internet und Social Media, außerdem werden Depressionen und Beleidigungen erwähnt.

Inspiriert von »Digitaler Minimalismus« von Cal Newport und »Endlich abschalten: Warum Urlaub vom Smartphone uns Zeit, Glück und Liebe schenkt« von Catherine Price, ist es seit Ende Juli 2022 mein Ziel, das Internet und Social Media mit mehr Intention und Achtsamkeit zu benutzen.

Wie alles anfing

Jahrelang habe ich mich Facebook und anderen Social Media verweigert. 2015 bin ich Facebook dann doch beigetreten, später wurde ich auch auf Twitter und Instagram aktiv. Zunächst lediglich mit der Absicht, mir dort als Autorin eine Fanbase aufzubauen und meine Bücher zu bewerben. Schnell wurde daraus eine Mischung aus privater und beruflicher Nutzung.

Überschneidungen aus Privatleben und Beruf habe ich übrigens immer wieder bei anderen Autor*innen beobachtet. Da vermischt sich oft vieles, aber das ist wiederum ein Thema für sich (dazu gibt es diesen Beitrag von mir auf Instagram: »Ich bin nicht instagramable … und das ist okay« ).

Und irgendwann fing ich gewissermaßen an, im Internet zu leben. Nein, das ist keine Übertreibung.

Ich habe zwar bis zum heutigen Tag nie Internet oder Social Media auf meinem Handy gehabt. Stattdessen war ich allerdings sehr viel am PC online. Ich gründete mehrere Facebookgruppen zu meinen verschiedenen Interessensgebieten und verwaltete die Gruppen allein oder in einem Team als Admin. Ich teilte vieles aus meinem Privatleben als marginalisierter Mensch auf Twitter. Ich beteiligte mich an vielen Autorenaktionstagen mit entsprechenden Hashtags auf Instagram.

Zugegeben, ich mache mit dem PC noch vieles mehr: Ich schreibe, höre Nachrichten, Podcasts und Musik, sehe Filme/Serien/Dokus in Streamingservices oder Mediatheken. Aber selbst diese Tätigkeiten habe ich zunehmend immer wieder unterbrochen, um in die Social Media zu schauen, oder ich habe beides parallel gemacht. Das hat sich immer mehr im Lauf der Zeit so entwickelt und hatte auch während der Pandemie noch stark zugenommen. Ich saß wirklich von morgens bis abends am PC, jahrelang. Das hat übrigens auch meiner Beziehung nicht gut getan.

In »Digitaler Minimalismus« beschreibt Cal Newport, dass Menschen Zeit für sich allein brauchen, um ihren Gedanken nachzuhängen. Das muss nicht an einem menschenleeren Ort sein. Auch z.B. bei einer Fahrt mit den Öffis oder in einem Café kann man über alles Mögliche in Ruhe nachdenken, wenn man nicht von anderen angesprochen wird oder sich beispielsweise um seine Kinder kümmern muss. Viele Menschen können das kaum noch, einfach ihre Gedanken schweifen lassen. Droht auch nur die kleinste Ruhe- oder Wartepause, greifen sie zum Handy, um sich abzulenken, zum Beispiel weil sie Angst vor Langeweile haben. Wenn man Podcasts oder Hörbücher- und Hörspiele, Musik mit Gesang, Radionachrichten konsumiert, konsumiert man damit gleichzeitig die Gedanken anderer Menschen und kann währenddessen nicht über sich selbst und sein Leben nachdenken. Gleiches gilt auch für das Lesen von Büchern, und in den Social Media für Tweets, Tröts, Facebookbeiträge, Insta-Fotos, Reels und Videos etc. Aber über sich selbst, seine Umgebung, soziale Kontakte und so weiter in Ruhe nachzudenken ist sehr wertvoll, zum Beispiel gelingt es einem dann auch tendenziell besser Probleme zu lösen.

Bei mir war es so, dass ich manchmal so viel und lange die Gedanken anderer konsumierte, mit den genannten Medien, dass ich abends kaum zur Ruhe kam. Kurz vor dem Einschlafen fing bei mir oft das Grübeln an. Ich schob es auf depressive Phasen, aber ich schätze es heute so ein, dass das nur ein Teil der Wahrheit war. Denn ich gönnte mir häufig erst vorm Einschlafen eine Pause vom Medienkonsum und fing dann entsprechend auch erst abends an, im Kopf Probleme zu wälzen.

Als ich anfing, als Selfpublisherin Belletristik zu veröffentlichen, dachte ich, die Social Media seien ein Muss. Und das ist auch richtig, als Selfpublisherin komme ich daran kaum vorbei. Schwierig wurde es allerdings im Laufe der Zeit, als ich die Social Media auch zunehmend privat nutzte. Ich schrieb einen Haufen Beiträge, auf die niemand reagierte. Ich lechzte nach Likes, Herzchen, Kommentaren oder Retweets – die direkte schnelle »Belohnung«, die im Gehirn Dopamin ausschüttet und Glücksgefühle auslöst. Die allerdings nie lange anhalten. Und das Gegenstück dazu war immer öfter auch da: Eine innere Leere, ein unangenehmes Gefühl, wenn niemand auf meine Beiträge reagierte.

Hinzu kam in den letzten paar Jahren dann immer mehr Doomscrolling, vor allem auf Twitter. Heute sehe ich es so: Ich weiß, dass es schlecht um unsere Welt, unseren ganzen Planeten bestellt ist. Kriege, eine globale Pandemie, Faschismus, fundamentalistischer Islamismus, rassistischer Terrorismus, Social Justice Probleme, die marginalisierte Menschen betreffen, Klimakrise und noch so manches mehr … Ich weiß das alles. Aber ich muss das nicht im Minutentakt lesen, inklusive vieler, vieler Reaktionen darauf. Ich möchte mich auch nicht im Minutentakt darüber aufregen, das tut weder meinem Blutdruck noch meiner Mental Health gut. Stattdessen lese ich nun die Nachrichten eher in ausgewählten, seriösen Medien oder höre sie in seriösen Radiosendern oder Nachrichtenpodcasts – und auch das reduziert.

Denn in diesem Jahr war für mich der Punkt erreicht, an dem ich gemerkt habe, dass die Social Media meine Seele auffressen.

Noch ein weiterer Punkt: Ich habe es mehrmals seit 2015 erlebt, dass Leute, die ich nicht näher kannte, mich online sehr angegangen sind. Zuletzt gab es auf Twitter mehrere Verrisse eines meiner ältesten Bücher (siehe dazu diesen Beitrag: https://amalia-zeichnerin.net/ueber-ein-aelteres-buch-von-mir-oder-was-ich-seitdem-dazu-gelernt-habe/) Einige Leute, die ich sehr schätze, teilten mir auf Twitter per privater Nachricht mit, dass es eine ziemlich hässliche Diskussion dazu gegeben hatte. Die ich komplett nicht gelesen habe, mit voller Absicht. Manchmal ist Schweigen (und etwas zu ignorieren) Gold.

Diese ganze Angelegenheit hat mich allerdings dennoch so sehr aufgewühlt, dass ich bestimmt drei Wochen lang daran zu knabbern hatte. Wie schon gesagt: Die Social Media sind nicht gut für meine psychische Gesundheit. Ich wage zu behaupten, sie sind auch nicht gut für die Mental Health vieler anderer intersektionaler und marginalisierter Menschen. Twitter und Facebook werden immer wieder gern mit einem »Dumpster Fire« verglichen, einem brennenden Müllhaufen, und das hat seinen Grund, leider.

Ein weiteres Beispiel: Vor einigen Jahren habe ich ein Interview zum Thema »Sensitivity Reading« in einem progressiven und nerdigen Podcast gegeben. Als der Host dies in einer riesigen Gruppe für Selfpublisher*innen teilte, wurden dort mehrere Leute beleidigend und ausfallend, wie er mir in einer privaten Nachricht schrieb. Auch das habe ich absichtlich alles nicht gelesen, um meine psychische Gesundheit zu schonen.

In meinem Tagebuch habe ich mich in den vergangenen Monaten mehrfach über die Social Media und meine Erfahrungen damit aufgeregt. Ende Juli 2022 war für mich der Punkt erreicht, an dem ich Konsequenzen ziehen wollte, unter anderem angeregt durch die beiden oben genannten Bücher.

Ich habe erkannt: Zwei, drei Tage oder auch eine Woche Social Media Pause allein reichen mir nicht. Ich möchte einen grundlegend anderen Umgang damit finden.
Ich trickse mich nun selbst aus, indem ich mit einem kostenlosen Browser-Add-on meine Social Media tageweise sperre. Ich muss diese Sperre jedes Mal erst aufheben, bevor ich eine der Seiten öffnen kann. Deshalb überlege ich es mir dreimal, ob ich die Seite wirklich öffnen will.

Klar, ich werde auch weiterhin Werbung für meine Bücher machen. Das war ja der Grundgedanke, warum ich überhaupt den Social Media beigetreten bin. Aber ich werde nicht mehr jeden Tag Beiträge über mein Autorinnenleben schreiben. Es reicht mir, wenn ich bei einer anstehenden Veröffentlichung in der Woche der Veröffentlichung eine Handvoll Beiträge schreibe und vielleicht noch gelegentlich etwas anderes über meine Bücher.

Und bevor nun jemand sagt, »Ja, aber die Algorithmen!« Das ist mir mittlerweile herzlich egal. Ich will mich nicht länger von all den Mechanismen bestimmen lassen, die Megakonzerne wie Meta (vormals Facebook) oder Twitter in ihre Produkte einbauen, um die maximale und ständige Aufmerksamkeit ihrer Nutzer*innen zu erbeuten. Sie wollen unsere Zeit, unsere Aufmerksamkeit, denn damit verdienen sie viel, viel Geld. Aber meine Lebenszeit ist mir zu wichtig, um sie ständig in Social Media zu verbringen, das habe ich mittlerweile erkannt.
Ich mache das nun seit rund zwei Wochen und meine FOMO (Fear of Missing Out, Angst etwas zu verpassen) hält sich wunderbarer Weise sehr in Grenzen.

Außerdem ist es so: Die Freund*innen und Autorenkolleg*innen, mit denen ich mich wirklich aktiv in Social Media austausche, kann ich an ein bis zwei Händen abzählen. Klar, ich habe viele Bekannte, aber muss ich wirklich wissen, was meine entfernten Bekannten X, Y und Z am Wochenende gemacht haben? Oder mir zig Urlaubsfotos anschauen, die mich nur neidisch machen, weil ich mir selbst solche Reisen nicht leisten kann? Ich habe auch keine Lust, ständig Essensbilder anzuschauen, weil ich dann selbst Appetit bekomme – und Essen ist seit Jahren ein schwieriges Thema für mich. Ich habe auch keine Lust mehr, mir bei einem Spaziergang, bei dem ich Fotos machen möchte, sofort Gedanken zu machen, ob diese Fotos denn instagramable seien.

Mein Fazit: Ich werde weiterhin in Social Media sein, aber deutlich weniger als bisher und ich werde sie anders nutzen. Und ja, mir ist die Ironie bewusst, diesen Beitrag in Social Media zu teilen. Aber vielleicht fühlen sich manche dadurch inspiriert, sich auch an einen anderen Umgang mit dem Internet und Social Media zu wagen.

Nachtrag: Falls euch die Bücher interessieren: Ich kann vor allem „Endlich abschalten“ von Catherine Price empfehlen, das bietet viele praktische Tipps, die sich für viele Menschen sicherlich gut umsetzen lassen. „Digitaler Minimalismus“ von Cal Newport ist zwar auch interessant, aber teilweise wird deutlich, wie privilegiert der Autor, ein weißer Universitätsprofessor, ist. Seine Tipps wirken zum Teil recht elitär.

Betrugsmaschen im Internet und am Telefon

Abbildung: Pixabay

Heute geht es mal nicht ums Schreiben, Bücher oder ähnliches, sondern ein Thema, das mich mehrfach beschäftigt hat: In letzter Zeit sind mir mehrere Betrugsmaschen im Internet und per E-Mail aufgefallen. Deshalb möchte ich in diesem Blogbeitrag über einige davon berichten. Weiter Beispiele gibt es in den unten verlinkten Artikeln.

Die falschen Prominenten in Social Media

Vor einigen Jahren habe ich einen Facebookbeitrag des Schauspielers Tom Hiddleston kommentiert. Einige Tage später meldete sich bei mir ein falscher Tom Hiddleston. Er hatte das Profil des echten Tom kopiert, bis hin zu dessen Profilbild und war wohl wegen meines Kommentar bei dem echten Tom auf mich aufmerksam geworden. Glücklicherweise wurde das Fake Profil von Facebook Minuten später gelöscht, vermutlich hatte es mehrere Leute bereits gemeldet. Es gibt zahlreiche Menschen, die sich als Prominente/Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ausgeben und dann ahnungslose Menschen anschreiben, auch z.B. auf Instagram. Diese falschen Profile sind oft erkennbar an zusätzlichen Buchstaben oder Sonderzeichen im Nutzernamen, da sie den echten Nutzernamen nicht übernehmen können. Sie kopieren dann, um glaubwürdig zu erscheinen, Content von der echten Person, also z.B. deren Fotos mit entsprechenden Texten.

Um bei dem Beispiel Tom Hiddleston zu bleiben: Er hat auf Instagram den Nutzernamen @twhiddleston und dieses Profil ist auch verifiziert (blauer Stern mit einem Häkchen darin) Ein Scammer könnte sich z.B. @tomhiddleston, @tom_hiddleston oder @thiddleston nennen. Was kann man gegen solche Scammer unternehmen? An Instagram melden (Person, die sich als jemand anderes ausgibt) und blockieren.

Eine andere Form des Scammings ist unter anderem auf Dating-Apps zu finden: Da werden ahnungslose Leute, häufig Frauen, angeschrieben – mit blumigen Worten und Komplimenten, z.B. über das Aussehen im Profilbild. Die Texte lesen sich allerdings oft so beliebig, als würden sie per Copy and Paste dutzendfach an Leute versendet. Und irgendwann im weiteren Verlauf wird man zum Beispiel um Geld gebeten. Spätestens an diesem Punkt sollten sämtliche Alarmglocken läuten. Auch hier ist Blocken und Melden, wenn möglich, die beste Option.

Ein Beispiel dafür, wie so ein Betrugsversuch im Extremfall von statten gehen kann, zeigt die True Crime Doku »The Tinder-Swindler«

Per E-Mail

Zum folgenden Thema über betrügerische E-Mails habe ich neulich auf Instagram einen Beitrag geschrieben, den ich hier kopiere:
In letzter Zeit habe ich mehrere E-Mails bekommen, angeblich von der Deutschen Post. In einer dieser Mails wurde ich dazu aufgefordert, eine Zollgebühr zu bezahlen – ich erwartete aber kein entsprechendes Paket aus dem Ausland.
Ein Blick in die E-Mail-Adresse vom Absender zeigte mir, dass dieser nicht wirklich für die Deutsche Post arbeitet, denn das Unternehmen wurde nicht namentlich in der E-Mail-Adresse genannt, stattdessen bestand diese größtenteils aus einer nichtssagenden Buchstaben-Zahlen-Kombination.
Wenn ihr also dubiose E-Mails erhaltet, die z.B. Lieferungen von Paketen ankündigen und eine Zahlungsaufforderung enthalten, am besten die E-Mail-Adresse genau ansehen und auf gar keinen Fall Links in der E-Mail anklicken. Das gilt natürlich auch für andere dubiose E-Mails.

Am Telefon

Wenn ihr von einer fremden Nummer aus angerufen werdet, könnt ihr z.B. auf der unten genannten Webseite nachschauen, ob es Kommentare bzw. Bewertungen zur Telefonnummer gibt – z.B. in Bezug auf Marktforschung, sonstige Umfragen, unerwünschte Werbeanrufe und ähnliches, bis hin zu Betrugsversuchen.
Einfach die betreffende Nummer oben ins Suchfeld der Webseite eingeben.
https://www.werruft.info/telefonnummer/

Einige weitere Beispiele für Betrugsmaschen gibt es in diesen Artikeln:

»Warnung vor Coca-Cola-Betrugsmasche: Tausende Nutzer sind schon darauf reingefallen«
https://www.chip.de/news/Schon-tausende-Nutzer-erwischt-Coca-Cola-Betrugsmasche_184357864.html

»PayPal-Nutzer im Visier von Kriminellen: Vorsicht vor dieser neuen Betrugsmasche«
https://www.chip.de/news/PayPal-Nutzer-aufgepasst-Kriminelle-nutzen-neue-Betrugsmasche_184357454.html

»Warnung vor neuer Betrugsmasche mit Kryptowährungen
Betrüger, die sich als Polizisten ausgeben, versuchen neuerdings Menschen, die mit Kryptowährungen bereits Verluste eingefahren haben, abzuzocken. Die Berliner Polizei warnt eindrücklich davor Geldbeträge zu zahlen.«
https://www.lauterbacher-anzeiger.de/wirtschaft/geld-und-recht/warnung-vor-neuer-betrugsmasche-mit-kryptowahrungen_25637893

»Gefährliche Betrugsmasche: Kunden der Postbank und Volksbank im Visier von Kriminellen«
https://www.chip.de/news/Postbank-und-Volksbank-Kunden-aufgepasst-Gefaehrliche-Betrugsmasche-bedroht-Ihre-Daten_184353494.html

So entgehen Sie dem »Tinder-Trading-Scam«
https://www.spiegel.de/netzwelt/web/tinder-trading-scam-so-entgehen-sie-der-betrugsmasche-a-d7b492ef-f505-4af7-8880-4175fc17934a

»Warum Sie über WhatsApp keine ungewöhnlichen Nummern anrufen sollten
Auf WhatsApp macht eine neue Betrugsmasche die Runde. Kriminelle versuchen, Nutzer dazu zu verleiten, manipulierte Nummern zu wählen. Wer in die Falle tappt, kann seinen Account verlieren.«
https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/online-betrug-rufen-sie-keine-ungewoehnlichen-nummern-ueber-whatsapp-an-a-7adc40d5-c014-49d6-b99a-b7d4c9ccd409

Telefon-Betrugsmasche: Was tun, wenn „Interpol“ anruft?
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.telefon-betrugsmasche-was-tun-wenn-interpol-anruft.1b4c9d1f-aa29-4995-bf0f-0680a8456168.html