(Lesezeit: ca. 3 min)
Ich schreibe mehrere Genres, alle mit dem Pseudonym „Amalia Zeichnerin“, und ja, mir ist bewusst, dass das verwirrend sein kann für Leute, die bevorzugt ein einzelnes Genre lesen. Ihr seid bei mir richtig, wenn ihr eines oder mehrere dieser Genres mögt:
– Phantastik (z. B. Urban Fantasy und High Fantasy)
– Queer Romance
– viktorianische Cosy Krimis
Für Queers, Allys and Friends
In vielen meiner Bücher gibt es queere Hauptfiguren, mit oder ohne queeren Romanzen. In mehreren meiner Bücher gibt es Spice, aber nicht in allen. Hinweise dazu gibt es auf der Seite „Inhaltswarnungen zu meinen Büchern“ auf meiner Webseite.

Ich habe relativ oft MM Romance geschrieben, aber auch andere Formen von Queerness, z. B. eine Sapphic Romance als Nebenhandlung in meiner Reihe „Die mysteriösen Fälle der Miss Murray“ (Die Hauptfigur ist trans und lesbisch). In „Regency Park“ ist eine der Hauptfiguren eine nichtbinäre Person mit dem Pronomen sier/siem.
19. Jahrhundert
Ich habe ein Faible für das 19. Jahrhundert, insbesondere die Regency-Zeit und die viktorianische Ära. Über beides habe ich viel recherchiert. 17 meiner Bücher sind im 19. Jahrhundert angesiedelt, vor allem in England. Darunter viktorianische Cosy Krimis, eine vierteilige Urban-Fantasy-Buchreihe („Berlingtons Geisterjäger“), eine Gothic Novelle und zwei historische queere Romances. Diese Bücher findet ihr bei meinem Veröffentlichungen unter „Historisches“ und bei „Phantastik“.
Wohlfühleskapismus
In mehreren meiner Bücher gibt es eher wenig „Drama“. Konflikte kommen meistens eher von außen, nicht so sehr innerhalb von Beziehungen oder Freundschaften. Ich neige auch dazu, meistens freundliche „Comfort characters“ zu schreiben. Wenn ihr beim Lesen gern auf eine emotionale Achterbahnfahrt gehen wollt und hochdramatische Entwicklungen liebt, seid ihr bei mir eher falsch. Stattdessen geht es bei mir meistens eher cozy zu – Lesestoff zum Abschalten und Entspannen.
Mental Health Repräsentation
In einigen meiner Bücher habe ich langjährige eigene Erfahrungen mit psychischen Erkrankungen einfließen lassen: Depressionen (in den Romanen „Die Rolle seines Lebens“ und „An seiner Seite“), die bipolare Störung (früher bekannt als manisch-depressive Erkrankung, im Roman „Hexen in Hamburg: Vergoldet“) und Sozialphobie (soziale Ängste, in den Romanen „Hexen in Hamburg: Verliebt“ und „Francis und das Gasthaus der Geister“).
Repräsentation moderner, paganer Hexen
Fantasy-Hexen mit spektakulären Fähigkeiten (z. B. Telekinese) gibt es viele, aber moderne Hexen und wie sie Magie wirken und erleben, das wird selten in der Belletristik repräsentiert. In meiner Buchreihe „Hexen in Hamburg“ geht es um moderne, pagane Hexen und deren Verhältnis zur Magie, wenn sie rätselhafte, magische Fälle lösen. Aber auch hier kommt die Fantasy nicht zu kurz, denn auf Astralreisen begegnen diese Hexen übernatürlichen Wesen.

Was es bei mir nicht gibt …
Wenn ich toxische Beziehungen schreibe, was eher selten vorkommt, dann romantisiere ich diese nicht. Stattdessen muss die Täterperson mit ernsthaften Konsequenzen rechnen. Toxische Beziehungen gibt es in meinen Büchern „Berlingtons Geisterjäger 1 – Anderswelt“ und der Gothic Novelle „Geisterhaft“. Ich empfehle, auch die Inhaltswarnungen dazu zu lesen. Egal, wie dramatisch oder gefährlich die Handlung sein mag, am Ende gibt es bei mir ein Happy End. Außerdem bediene ich nicht das Trope „Bury your gays/queers“ – also, dass ausschließlich queere Figuren sterben, während die heterosexuellen alle überleben.








































